Nebelkinder – Kriegsenkel

Sind Sie zwischen 1955 und 1980 geboren? Dann Sind Sie ein Kriegsenkel.

Eigentlich ist alles gut und dennoch leiden Sie unter Symptomen wie Ängste, Depressionen Burn out und Selbstwertproblemen? Dann kann es sein, dass Sie die Lösung in verschwiegenen und nicht bearbeiteten Kriegserlebnissen Ihrer Ahnen finden. Vieles lässt sich verstehen, wenn wir den größeren Zusammenhang sehen.

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Was bedeutet Innere Freiheit?

Für mich hat innere Freiheit viel damit zu tun, sich selbst in Frage zu stellen, dem Leben, den Menschen und sich selbst täglich neu und unvoreingenommen zu begegnen.

Das ist gar nicht so leicht. Doch wenn wir genau hinschauen, erkennen wir Glaubenssätze und Muster den wir folgen, ohne dass sie uns vorher bewusst waren. Oft sind diese unbewussten Muster nicht lebensdienlich. Sie zeigen sich in unserem Alltag in Form von Stress, Angst und Wut. Wir glauben, dass die jeweilige Situation diese Emotionen auslöst, dabei sind es meist alte schmerzhaften Erfahrungen und Überzeugungen, die diese Gefühle hervorbringen.

Ohne Vergangenheit würden wir ganz anders reagieren.

Glaube nichts, probiere es aus!

Trennung als letzter Ausweg?

In letzter Zeit erlebe ich viele Paare die kurz vor einer Trennung stehen, oder sich bereits getrennt sind. Auf beiden Seiten gibt es große Verletzungen, Schuldzuweisungen und das Gefühl versagt zu haben.

Jeder der Partner hat das Gefühl, alles ihm Mögliche versucht zu haben. Keiner sieht eine Chance, die Beziehungssituation zu verändern, Trennung scheint der einzige Ausweg.

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Annehmen was das Leben für uns bereit hält

Dem Leben mit heiterer, optimistischer Gelassenheit zu begegnen ist, wie ich finde  ein wunderbarer Lebensgrundsatz. Es kommt soviel, auf das wir keinen direkte Einfluss haben. Auch wenn wir nicht immer gleich den Sinn einer Lebenssituation verstehen, irgendwann lichtet sich der Nebel und wir erkennen, wozu dies alles gut war.

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Der Zug Deines Lebens

Das Leben ist wie eine Zugfahrt, mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken. Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken, dass sie immer mit uns reisen, aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen unsere Reise ohne sie fortsetzen und das akzeptieren.

Doch es werden viele neue Passagiere in den Zug steigen, Freunde, Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, Geliebte oder Partner und sogar die Liebe unseres Lebens. Viele werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen. Bei anderen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind. Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüßungen und Abschied.

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