Allgemein, Beziehung, Depression, Eltern-Kind-Beziehung, Trauma

Gastbeitrag von Marthe Wegner-Valentin

Mythos Elternliebe

Eine der Grundursachen seelischer Leiden ist meines Erachtens darin zu finden, dass wir schlichtweg von falschen Prämissen ausgehen, was die „Normalität“ von zwischenmenschlichen Gefühlen und Verhaltenweisen betrifft. Häufig wird unsere Vorstellung dessen, was „normal“ im Sinne von „natürlich“, sinnvoll und moralisch unumstößlich ist, durch gesellschaftliche Idealbilder geprägt, die ihrerseits dem Zeitgeist der jeweiligen Epoche unterliegen. Wie so viele Konstrukte, die uns heutzutage als Naturgesetzmäßigkeiten verkauft werden, gehört mit Sicherheit auch die Annahme, dass Elternliebe per se als natürlicher Instinkt anzusehen sei, in das Reich der Sagen und Mythen.

Gastartikel von Marthe Wegner-Valentin im Original zu finden unter https://gesundgedachtgesundgemacht.wordpress.com , neben weiteren spannenden Themen

Es findet eine moralische Idealisierung der elterlichen Zuneigung statt, die so raumnehmend ist, dass sie nebenbei gleich auch noch sämtliche andere wichtige Intentionen einer Familiengründung nebensächlich erscheinen lässt oder als Liebe umdefiniert: biologische Gründe wie etwa den Sexual- und Fortpflanzungstrieb, gesellschaftliche und familiäre Erwartungen, die Angst vor Einsamkeit, Bindung des Partners, Verhütungspannen, falsche Erwartungen an das Elterndasein…
Natürlich mag man jetzt darüber philosophieren, welcher Natur die Liebe zwischen Lebewesen denn dann grundsätzlich sei. Manch einer wird auch hier auf einer Erklärung durch biochemische Prozesse insistieren. Andere werden vehement auf die Existenz romantischer Gefühle beharren.
Welche vordergründigen oder tatsächlichen Ursachen dann letztendlich auch zur Entstehung des neuen Lebens geführt haben – wenn es erst einmal auf der Welt ist, hat man es lieb… zu haben.
Dass Vätern von Zeit zu Zeit, insbesondere vor der ungewollten Geburt eines Sprösslings oder im Falle einer Trennung von der Mutter desselben, dieser „Urinstinkt“ plötzlich abhanden kommt, erscheint uns sonderbar und abartig genug. Aber unsere Mütter haben doch gefälligst in unser Weltbild zu passen und uns zu lieben – bedingungslos und aufopfernd versteht sich. Häufig tun sie das sogar, völlig unaufgefordert, von ganzem Herzen und mit anrührender Besorgnis.
Was wir auf elterlicher Seite als normalen, einzig gesunden Instinkt ansehen, verbuchen wir im Gegenzug auf unserer, auf Kinderseite, als angestammtes Recht und reagieren mit Irritation bis hin zur seelischen Störung auf Ausnahmen von dieser vermeintlichen Regel.

Andere Zeiten – andere Gefühle

Dabei machen wir uns natürlich nicht bewusst, dass es sich bei dieser Prämisse selbstverständlich nicht um Naturgesetze handeln kann, war die Beziehung zwischen Eltern und Kindern doch zum Beispiel in unseren Breiten bis ins 20. Jahrhundert hinein noch eine ganz andere. Nicht nur, dass bei der Erziehung weitgehend auf konsequente Härte und teilweise martialische Bestrafungsmaßnahmen gesetzt wurde. Im Gegensatz zu heute standen die Forderungen und Bedürfnisse der Eltern, respektive des Vaters, im Mittelpunkt des familiären Interesses. Die, häufig vielköpfige, Kinderschar besaß keinerlei Rechte oder Privilegien, sondern ausschließlich Pflichten, an deren erster Stelle die Pflicht auf Gehorsam und Respekt stand. Spezielle Konsumartikel für Kinder, wie etwa Spielzeug, fanden erst ab der Wilhelminischen Zeit überhaupt größere Verbreitung und dann hauptsächlich in wohlhabenden Schichten. Auch so etwas wie Kindermode existierte bin weit ins 20. Jahrhundert hinein nicht. Wer alte Fotos betrachtet, wird erkennen, dass Kinder und Erwachsene exakt im gleichen Stil gekleidet waren – nur, dass die Kindergarderobe eben die Miniaturausgabe der Damenkleider und Herrenanzüge war. Die elterliche Fürsorge korrespondierte mit den Anforderungen und Gefahren jener Zeit. Es galt, den Nachwuchs lebend und ohne schwere gesundheitliche Schäden durch die Kindheit zu bringen, (was selbst in vornehmen Kreisen allzu häufig trotz größter Anstrengung nicht gelang), ihn für die jeweils vorgesehenen Lebensaufgaben tauglich zu machen und renitente Anwandlungen jeglicher Art im Keim zu ersticken. Man stelle sich eine proletarische oder bäuerliche Mutter von elf Kindern vor, die jeden Arbeitsauftrag, jedes Verbot und jede Entscheidung zuerst zermürbend-akribisch mit dem jeweiligen Sprössling hätte ausdiskutieren wollen. Meine Großmutter, eine zierliche, leise Person, pflegte Rebellionsversuche ihrer größeren Söhne zu beenden, indem sie Holzscheite, in der Küche neben dem Herd gelagert, nach ihnen warf.
Überschwängliche Liebesbezeugungen waren im Alltag weder unter Paaren geschweige denn den Kindern gegenüber üblich.

Neue Kinderrolle

Die Erfindung der romantischen Liebesheirat, die Beschränkung der Kinderzahl auf nur wenige Exemplare und die Vereinfachung der Haushaltsführung brachte, vor allem ab Mitte des 20. Jahrhunderts ein Umdenken mit sich. Als Ideal galt es plötzlich, die durchschnittlich nur noch zwei Kinder pro Ehepaar zu möglichst erfolgreichen Erwachsenen aufzuziehen. Und es dauerte nicht lange, bis Wirtschaft und Wissenschaft unserer Elterngeneration beigebracht hatten, wie dies zu erreichen sei: Konsum der richtigen Güter plus der Wahrnehmung und Befriedigung sämtlicher psychischer und sozialer Bedürfnisse der Kinder. Dafür wurde der neuen Elterngeneration die Anerkennung der Umwelt und vor allem die Liebe des Nachwuchses in Aussicht gestellt. Ein verlockender Tausch: liebgehabt statt gefürchtet werden. „Gute Eltern“ hatten sich mit einem Mal dafür zu interessieren, was ihre Töchter und Söhne beschäftigt, was sie sich für ihr Leben wünschen und unter was sie leiden.

Und nicht wenige Eltern ließen sich gern auf die neuen Gepflogenheiten ein, denn schließlich hatten sie die eigene Kindheit mit all der Strenge, Nüchternheit und Arbeit noch in schmerzlicher Erinnerung. Die Kinder sollten es einmal besser haben – und das nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. „Mein Kind darf sich seinen Beruf selber aussuchen“ galt noch in den 1950er Jahren quasi als Parade-Phrase moderner Erziehungsmethoden und eines intakten Eltern-Kind-Verhältnisses.
So, wie man sich in kürzester Zeit an neue Tapeten gewöhnt, verhält es sich auch mit Theorien und Verhaltensmustern. Was noch gestern „neumodischer Kram“ war, ist schon heute beinahe „Schnee von gestern“. Die Erwartungshaltung der Kindergeneration entwickelte sich aus gutem Grund mit entsprechender Selbstverständlichkeit.
Inzwischen findet durch alle Gesellschaftsschichten hindurch eine starke Fixierung auf die Gefühlsebene statt. Mit feinen Antennen registrieren wir schon als Kleinkinder jede negative Einstellung der Erziehungsberechtigten uns gegenüber und seien es auch nur unbewusste Handlungsweisen, die wir möglicherweise ebenso unbewusst wahrnehmen. Einige Wissenschaftler gehen inzwischen sogar schon davon aus, dass bereits Babys im Mutterleib spüren, ob sie willkommen sind oder eben nicht.

Wir wollen geliebt werden. Das ist verständlich, denn allein diese selbstlose Liebe sicherte uns seit Höhlenmenschzeiten als hilflose, schwache Brut das Überleben. Nicht zufällig werden wir mit diesen großen Köpfen, der schmuseweichen Haut, dem lieblichen Duft und diesen riesigen Kulleraugen geboren, die Mama und Papa wortlos entgegenrufen: „Ihr müsst mich liebhaben, mich wärmen, füttern, saubermachen und streicheln!“ Funktioniert auch meistens, zumindest in den ersten Jahren, sogar bei wildfremden Menschen.

Wie im Märchen

Wehe aber, Papa und/oder Mama signalisieren uns durch ihr Verhalten Desinteresse oder gar Ablehnung! Sofort kommt uns das Märchen von „Hänsel und Gretel“ in den Sinn und wir erschaudern bei dem Gedanken an dieses gefühlskalte, liederliche Elternpaar, das die bedauernswerten, jungen Geschöpfe ohne Nahrung, Goldmünzen und Streicheleinheiten im finsteren Wald aussetzt, um sie loszuwerden. „Wie kann man denn bloß dermaßen egoistisch und herzlos sein?“ fragen wir uns kopfschüttelnd.
Seine Kinder nicht bedingungslos lieben und dies selbstverständlich auch angemessen zeigen zu können, gehört also zu den gesellschaftlichen Tabus unserer Zeit. Im Gegenzug werden Eltern, die ihre enorme Zuneigung zu den eigenen Sprösslingen immerfort als Lippenbekenntnis parat haben und damit kokettieren: „Ja, wir verwöhnen unsere Kinder schon sehr, aber wir können einfach nicht anders!“ glorifiziert. Kein Tag, an dem man nicht seinen Account in irgendeinem beliebigen Sozialen Netzwerk öffnet und einem entgegenprangt: „Wer seine Kinder ebenfalls über alles liebt, teilt diesen Post!“ Wer derartige Statements so dermaßen kitschig und aufgesetzt findet, dass er sie allein aus diesem Grund nicht „liked“ oder gar wie befohlen „teilt“, fühlt sich insgeheim schon ein bisschen wie ein Scheusal, nicht wahr?! „Rabenmutter, Rabenvater!“, kreischt der geschlossene Post einem förmlich nach. „Aber ich hab’ mein Kind doch trotzdem lieb!“, beteuert das schlechte Gewissen daraufhin und man ist stinksauer auf das dumme, manipulierbare Aas.

Keine Liebe vorhanden

Was aber mit den Eltern, die tatsächlich nicht die gesellschaftlich eingeforderten Emotionen gegenüber ihrem Nachwuchs aufbringen können? Wie fühlen sich diejenigen, die sich – bewusst oder mehr oder weniger unbewusst – durch ihre Kinder eingeschränkt, genervt oder überfordert fühlen? Was geht in denen vor, die notgedrungen eine Rolle ausfüllen, die sie überhaupt nie wollten oder im Vorfeld idealisiert hatten? Was, wenn eine Mutter oder ein Vater ein Kind einfach nicht mag? Das gibt es nicht, weil es das nicht geben darf? Oh doch, das gibt es sehr wohl, denn Elternliebe ist eben mitnichten ein Naturgesetz. Manch einer kann seine Oma nicht ausstehen. Der nächste findet seinen leiblichen Bruder total unsympathisch. – Und manche Eltern können eben den Burschen, den sie gezeugt oder das Mädel, das sie „neun Monate lang unter dem Herzen getragen“ haben, ums Verrecken nicht leiden.
Ein befreundeter Gesprächstherapeut erzählte mir vor Jahren einmal von seinen beiden damals fünfjährigen Söhnen, Zwillingen. Sie seien sich äußerlich unglaublich ähnlich, hätten fast gleiche Charaktereigenschaften und Talente und verhielten sich ihm gegenüber beide anhänglich, aber, so bekannte er mit gesenktem Haupt, er selbst könne den einen Jungen einfach nicht richtig lieben, egal, wie sehr er sich bemühe. Natürlich versuchte er, die Jungen das nicht merken zu lassen. Natürlich merkten sie es, alle beide.
Damals fand ich das noch unmöglich – unmöglich in dem Sinne, dass er sich über seine Gefühle täuschen musste und unmöglich, so etwas ehrlich auszusprechen. Heute finde ich es möglich – möglich im Sinne von durchaus an der Tagesordnung. Inzwischen weiß ich, dass die Kliniken voll sind mit Menschen, die an der elterlichen Unfähigkeit, sie zu lieben, gesundheitlich zerbrochen sind. Ich meine hier übrigens nicht nur die Psychiatrischen Kliniken.

Kein Makel der Kinder

Daher sollen die Befindlichkeiten von Eltern hier auch nicht mein Thema sein. Und auch, wenn nach diesem langen historischen und sozialen Exkurs der Eindruck entstanden sein mag, dass ich die ablehnende Haltung zahlreicher Eltern ihren Kindern gegenüber entschuldige und für keine Abart der Natur halte, so sollte er doch lediglich einem Zweck dienen: Wir müssen uns klarmachen, dass das Verhalten unserer Eltern uns gegenüber, egal wie ignorant oder abscheulich es sein mag, fast nie in einem Makel unserer eigenen Person begründet liegt. Das Loslassen der Vorstellung, dass es der absolute Normalfall sei, von den Eltern geliebt zu werden, befreit uns von dem schrecklichen Gedanken, vermutlich ein Mensch zu sein, der einfach nicht liebenswert genug ist.
Wenn wir „Eltern“ sagen, sprechen wir erst einmal von nichts anderem als von Personen, die biologisch in der Lage waren, Nachwuchs zu zeugen bzw. zu gebären oder in Ausnahmefällen von Personen, die durch Adoption oder ähnliche Prozedere Kinder in ihre Obhut bekommen haben. Sie wurden vom Schicksal weder aufgrund einer überaus liebevollen, empathischen Art noch aufgrund einer besonders ausgeprägten moralischen Urteilsfähigkeit über andere Menschen ausgewählt.
Der Ausruf: „Aber ich bin doch deine Mutter/ dein Vater! Wie kannst du nur so etwas sagen/ dich so mir gegenüber verhalten/ mich meiden?!“ ist daher so überflüssig wie dumm und sollte verboten werden. (Vielleicht sollten Erziehungsberechtigte beim Melden einer Geburt auf dem Standesamt darüber belehrt werden, dass die ausgehändigte Geburtsurkunde nicht zur Einforderung von Liebe und Respekt berechtigt.)

Verantwortung als Kriterium

Anders verhält es sich mit dem Gedanken: „Aber ich bin doch dein Kind! Wie kannst du nur so zu mir sein?!“ Wie oben entwickelt, ist zwar auch in diese Richtung keine Liebe einforderbar. Der qualitative Unterschied liegt allerdings in einem Moment, das an diesem Punkt als Diskussionsgrundlage eingeführt werden muss: Verantwortung für das, was man neu geschaffen und hilflos in die Welt gesetzt hat. Eine Verantwortung, die bei der Ernährung, Bildung, Unterbringung und körperlichen Gesundheitsfürsorge natürlich nicht aufhört, sondern auch die seelische Gesundheit betrifft, dürfte sich doch mittlerweile selbst unter Ignoranten herumgesprochen haben, dass erworbene seelische Leiden so grausam und vernichtend für ein Individuum sein können, dass sie schwersten körperlichen Gebrechen in nichts nachstehen. Um es einmal so auszudrücken: Eltern, die ihren Kindern das Rückgrat brechen, landen für lange Zeit im Gefängnis. Täter, die selbiges mit der Seele eines jungen Menschen tun, gehören an den gleichen Ort.
Im Gegensatz zu vielen Psychologen unterstelle ich allen Erziehungsberechtigten, die ihre Kinder durch ihr Verhalten in schwere seelische Erkrankungen stürzen, einen Mangel an echter Elternliebe. Ein quasi versehentliches Zerstören einer anderen Persönlichkeit halte ich nicht für möglich und die vielfältigen Ausreden ganzer Horden angeblich „stets nur wohlmeinender“ Eltern für verlogen. Meine persönliche Definition des Begriffs Liebe beinhaltet nämlich die Fähigkeit und den Wunsch, die eigenen Interessen nicht gewaltsam über die des Gegenübers zu stellen und genug Empathie zu entwickeln, um die meisten Dinge auch aus der Sicht des Anderen sehen zu können.
Versuche von ärztlicher Seite, den Eltern jegliche Schuldgefühle und die Last der Verantwortung zu nehmen, halte ich für unangebrachte Schönrederei und für völlig contraindiziert den Erkrankten gegenüber. Im Gegenteil sollte es heißen: „Machen Sie sich Vorwürfe!“

Zum Opfer erzogen

Selbst die Väter und Mütter von seelisch schwer kranken Menschen, die ihre Schutzbefohlenen nicht aktiv sexuell missbraucht, geschlagen, vernachlässigt oder verlassen haben, wissen meines Erachtens tief in sich drin sehr wohl um ihr schädliches, pathogenes Verhalten und ihre Aversionen. Da wurde erpresst, unterdrückt, manipuliert, mit Schuldzuweisungen jongliert, eigene Wünsche wurden projiziert und Persönlichkeiten verbogen.
Und selbst, wenn die direkt auslösenden Faktoren einer psychischen Erkrankung einmal in einem anderen Umfeld, wie etwa bei fremden Tätern, schlagenden Ehemännern oder Mobbing am Arbeitsplatz, zu suchen sind, so muss man doch konstatieren, dass es im Endeffekt eigentlich immer „Opferpersönlichkeiten“ trifft. Zu einem Opfer wird man nicht von allein. Zu einem Opfer wird man erzogen.
(Selbstverständlich klammere ich hier all jene Fälle aus, bei denen das Trauma ganz offensichtlich durch unvorhersehbare Dritteinwirkung stattfand und nur zufällig das Opfer traf wie zum Beispiel ein Autounfall, eine Explosion oder ein Überfall.)

Gäbe es nur halb so viele „gute Eltern“ wie Menschen, die dies von sich selbst behaupten, dann könnten die allermeisten Erwachsenen-Psychiatrien, Tageskliniken, Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und jene für Psychosomatik ihre Pforten schließen, die Wartelisten der niedergelassenen Psychologen würden so zusammenschrumpfen, dass man nicht acht Monate auf einen Therapieplatz warten müsste und selbst die Zahl der allermeisten physischen Erkrankungen würde rapide abnehmen.
Unterdessen müssen wir mit Leuten klarkommen, die sich ihre Elternliebe auf die Stirn plakatieren und mit Massen verzweifelter Resultate der vermeintlich liebevollen Behandlung.

© Marthe Wegner-Valentin

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