Beziehung, Partnerschaft, Verhaltensänderung

Vergessenen Schätzen auf der Spur

Eine tolle Übung – besser noch tägliche Praxis, um Beziehungen zu verbessern: Machen Sie sich die Geschenke bewusst, die Sie von und durch den Menschen erhalten haben, zu dem Sie Ihre Beziehung verbessern möchten. 

Durch Dankbarkeit können wir unsere Beziehungen verbessern. Ganz gleich ob es sich um den Ehepartner, Bruder, Schwester, Sohn oder Tochter, Kollegen, Chef, Eltern oder Nachbarn handelt.

Für Situationen die uns schwierig erscheinen sind wir kein bisschen dankbar, vielmehr hadern wir mit der Welt und geben anderen die Schuld für unsere Unzufriedenheit. Das geschieht ganz automatisch, unser Fokus liegt in der Wahrnehmung von Negativem. Schon in der Schule haben den „Fehlerblick“ trainiert. Die vielen guten Dinge, die wir täglich erleben sind selbstverständlich geworden. Dankbarkeit für die kleinen und großen Geschenke verändert die Wahrnehmung unserer Mitmenschen.

Es lässt sich Vieles finden, wenn wir genau hinschauen. Viel Freude bei der Suche!

Dem Partner dankbar sein für

  • die gemeinsamen Kinder
  • die gemeinsame Zeit
  • für die Unterstützung in schwierigen Zeiten
  • die finanzielle Sicherheit
  • einen liebevollen Blick
  • etc.

Unseren Eltern für:

  • unsere Leben
  • Ihre jahrelange Fürsorge
  • Ihren Schutz
  • etc.

Unseren Kindern dankbar sein für:

  • Ihr Lachen
  • Ihre Begeisterung
  • Ihre Freude
  • etc.

Wenn Sie sich eine Beziehung aus der Vergangenheit ausgesucht haben, zu einem Menschen, zu dem sie im Moment keinen Kontakt mehr haben, oder der vielleicht sogar verstorben ist auch dann können Sie durch Ihre Dankbarkeit spüren, wie Sie von Frieden und Glück erfüllt werden.

Eine nette Geschichte vom Fischer und seiner Frau

Ein Fischer lebt mit seiner Frau in einem kleinen Haus am einem See. Schon lange ist Ihnen das gemeinsame Leben fad geworden.

Eines Tages fängt der Fischer einen Fisch, der sprechen kann. Der Fisch sagt: „Wenn Du mein Leben verschonst, hast Du einen Wunsch frei!“

Der Fischer sagt: „Schon lange ist mir meine Frau überdrüssig und fade, sie ist alt, hässlich und bitter, mein Wunsch ist eine schöne, liebenswerte Frau – einfach eine Göttin.“

Der Fisch antwortet: “ Dein Wunsch soll in Erfüllung gehen. Doch wir müssen die Sache langsam angehen. Wenn Du heute nach Hause kommst ist die Göttin die Du wünscht schon da, allerdings sieht sie noch genauso aus wie Deine Frau, was würden denn die Leute sagen, wenn plötzlich eine bildschöne neue Frau in Deinem Hause lebt. Die Verwandlung wird ganz langsam stattfinden, sodass es keinem auffällt. Nur Du weißt ab heute, dass Du eine Göttin an Deiner Seite hast.“

Der Fischer besorgt auf dem Heimweg einen schönen Blumenstrauß – eine Göttin sollte angemessen begrüßt werden. Herzlich wie nie begegnet er seiner Göttin. Sie kocht ein wunderbares Essen, noch nie hat er so gut gegessen!

Als der Fischer am nächsten Tag nach Hause kommt, merkt er schon deutlich die Veränderung, seine Frau trägt ein neues Kleid, hat den Tisch bereits liebevoll gedeckt …..

Sie ahnen wie es weiter geht?

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